Holzständerbauweise

Fertighäuser in Holzständerbauweise

Informationen über die Holzständerbauweise.

Bei der Holzständerbauweise (auch Fachwerkbau genannt) handelt es sich um eine traditionelle Bauweise, bei der weitgehend auf Stahlteile verzichtet wird und sämtliche Verbindungen aus Holz sind. Hierbei bilden die senkrechten Ständer die tragende Konstruktion und ermöglichen so den Hausbau über mehrere Geschosse.

Holzständerbauweise

Die verschiedenen Hölzer haben hier alle ihre ganz eigene Bezeichnung.
Die Bezeichnung für die vertikalen Hölzer fällt oft unterschiedlich aus, sie werden als Stütze oder Pfosten, Ständer oder Stab bezeichnet. Die schräg stehenden Hölzer bezeichnet man als Schwertung oder Strebe, während die horizontal eingesetzten Hölzer Schwellen, Pfetten oder Riegel genannt werden. Ferner gibt es noch jene Hölzer, die zur Querstabilisierung der gesamten Konstruktion eingesetzt werden. Diese nennt man meist Bänder oder Bug.

Damit man die einzelnen Holzbauteile am Bauplatz schnell und korrekt zusammenfügen kann, werden sie beim Zuschnitt mit sog. Abbundzeichen versehen. Der größte Vorteil dieser Technik ist, dass sich die Konstruktion so relativ einfach und kostengünstig auf- aber auch wieder abbauen lässt!

Fertighäuser in Holzständerbauweise eignen sich hervorragend für Allergiker, da sie ein trockenes und gesundes Wohnklima (Heilraumbau) gewährleisten.



Hier einige weitere Vorteile der Holzständerbauweise:

-Verwendung einer der umweltfreundlichsten, recycelbaren und nachwachsenden Rohstoffe
-Hohe Flexibilität bei Umbauten
-geringer Dehn- und Schwindwert
-kostengünstige und bemerkenswert schnelle Fertigstellung des Hausbaus
-Hervorragende Dämmwerte, geringer Wärmebedarf
-Optimale Energieeffizienz (Niedrigenergiehäuser)
-gesicherter Wohnkomfort durch Schallschutz
-in hohem Maße stabil


Besonders empfehlenswert ist der Holzständerbau beim Bau eines Einfamilienhauses.

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