Wärmedämmung

Wärmedämmung Wärmedämmung

Eine heiße Wohnung im Sommer, ein kalter Wohnbereich im Winter- schlechte Wärmedämmung kann schnell zum Albtraum jedes Mieters, Haus- und Wohnungseigentümers werden.
 

Doch was genau versteht man eigentlich unter einer Wärmedämmung in einem Energiesparhaus?

Der Begriff Wärmedämmung bezeichnet alle Maßnahmen, die den Wärmefluss bzw. den Fluss thermischer Energie stark einschränken beziehungsweise im Idealfall komplett verhindern. Diese Dämmung soll durch sogenannte Dämmstoffe erreicht werden.


Quelle: www.maxbahr.de

Warum Wärmedämmung?

Ohne Wärmedämmung kann thermische Energie leichter durch die Hauswand hindurch fließen. Sommers wie winters wirkt sich dies negativ auf die Raumtemperatur aus.
Im Winter sorgt die kalte Luft dafür, dass die durch eine Heizung aufgewärmte Raumtemperatur des Hauses wieder absinkt. Dies bedeutet, dass der für das Heizen nötige Energieaufwand deutlich größer ist- die Energie, die eigentlich für das Beheizen des Wohnraums ausreichen würde, genügt nicht, es muss mehr geheizt werden als eigentlich nötig.
Im Sommer passiert das Gegenteil: Die warme Außentemperatur sorgt dafür, dass die Raumtemperatur unangenehm ansteigt. Die angenehme Kühle verschwindet, die thermische Energie breitet sich auch in das Gebäude aus. Von Wohnkomfort kann in einem Haus ohne Wärmedämmung also keine Rede sein.
Gleichzeitig belastet der eigentlich nicht notwendige hohe Energieverbauch die Umwelt unnötig. Die beim Heizen entstehende CO2-Emission wirkt sich beispielsweise negativ auf die Ozonschicht aus.
Gerade in Zeiten, in denen Begriffe wie Klimawandel und Ozonloch immer häufiger zu hören sind, sollte jeder von uns versuchen, einen aktiven Beitrag zum Umweltschutz zu leisten.
Beim Hausbau sollte die Bedeutung der richtigen Wärmedämmung also auf keinen Fall unterschätzt werden.


Eine Wärmedämmung spart bares Geld
Quelle: www.sto.de

Wie funktioniert eine Wärmedämmung?

Häufig zum Bauen verwendete Materialien wie Beton, Stahl oder Glas sind sehr gute Wärmeleiter- die thermishe Energie kann ohne Dämmstoff also leicht vom Innenraum nach außen als auch von außen nach innen gelangen.
Deshalb wird die Fassade eines Hauses heutzutage mit einem schlechten Wärmeleiter, also einem Material, das nur eine geringe Wärmeleitfähigkeit besitzt, verkleidet.

Woraus besteht eine Wärmedämmung?

Für die Dämmung eines Hauses gibt es sehr viele verschiedene Materialien, die benutzt werden können. Hier eignen sich beispielsweise geschäumte Kunststoffe, Glaswolle oder auch mineralische Schäume, ebenso wie Schilfrohrplatten oder eine Vakuumwärmedämmung.
 
Wärmedämmung in Fertighaus Typen:

Am besten ist Sie im Passivhaus oder Nullenergie, bzw. Plusenergiehaus. Dann folgenden die normalen Niedrigenergiehäuser wir KfW 40 Haus, KfW 60 Haus oder 3 Liter Haus

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