U – Wert bei einem Energiesparhaus

U – Wert bei einem Energiesparhaus

Was versteht man unter dem U-Wert bei einem Fertighaus oder bei Energiesparhäusern?

Um die Dämmungseigenschaften eines Hauses mit denen anderer Gebäude vergleichen zu können, wurde der U-Wert ins Leben gerufen. Dieser gibt die thermischen Eigenschaften eines bestimmten Materials an. Allgemein kann man mit dem U-Wert darlegen, welche Leistung pro Quadratmeter des Materials aufgewendet werden muss, um eine bestimmte Temperaturdifferenz aufrecht zu erhalten.
Im Allgemeinen gilt: Je kleiner der U-Wert ist, umso weniger Wärme wird durch das entsprechende Material an die Umwelt abgegeben. Die Folge hiervon ist, dass nur eine vergleichsweise geringe Menge an Wärme aufgewendet werden muss, damit das entsprechende Material möglichst lange aufgewärmt bleibt. Dies schont nicht nur nachhaltig die Umwelt, sondern auch den Geldbeutel des Hausbesitzers. Viele Hausbauer beschäftigen sich daher verstärkt mit der Wahl des passenden Baumaterials beim Unternehmen Eigenheim.

Quelle: www.baulinks.de

Besonders günstige laufende Kosten können mit einem Energiesparhaus gewährleistet sein.
Als Energiesparhaus bezeichnet man in erster Linie kein spezifisches Baukonzept, sondern jedes Gebäude, das einen geringeren Energiebedarf für Heizung und Warmwasser vorweisen kann, als die Energieeinsparverordnung (EnEV) in ihren Angaben für zulässige Höchstwerte festlegt.

Zur Kategorie der Energiesparhäuser sind zu zählen:

Niedrigenergiehaus
kfw – 60 Haus
kfw – 40 Haus
3-Liter-Haus
Nullenergiehaus
Passivhaus
Plusenergiehaus

Man kann im Allgemeinen davon ausgehen, dass Niedrigenergiehäuser etwa 20 Prozent weniger Jahres-Primärenergie verbrauchen als der Durchschnitt. Ihr Transmissionswärmeverlust muss zudem wenigstens um 30 Prozent geringer sein als der eines Gebäudes vergleichbarer Größe.

kfw- 60 Häuser haben einen maximalen Jahres-Primärenergiebedarf von 60 Kilowattstunden pro Quadratmeter. Bei kfw-40- Häusern gilt dies entsprechend.

Drei-Liter-Häuser benötigen an Primärenergie pro Quadratmeter und Jahr nur die Energiemenge, die in drei Litern Heizöl enthalten ist.

Passivhäuser verzichten auf ein aktives Heiz- und Belüftungssystem. Sie nutzen hingegen die Wärme, die von der Sonneneinstrahlung und von Personen oder elektrischen Geräten ausgeht. Dadurch lassen sich bei einem Passivhaus gegenüber einem konventionell gebauten Haus über 80 Prozent der Jahres-Primärenergie einsparen.

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