Außenluft

Außenluft

Was versteht man unter Außenluft?

Unter Außenluft versteht man die Luft, die von außerhalb eines Fertighauses angesaugt wird. Außenluft ist jedoch nicht gleich Frischluft. Man kann die Qualität der Außenluft verbessern, indem man Maßnahmen der Lüftungs- und Klimatechnik ergreift. Man kann beispielsweise einen Ansaugort an einem Energiesparhaus wählen, der nur geringe Belastungen aufweist. Zudem kann die Außenluft mit speziellen Geräten und Filtern gereinigt werden.

Nach einer Eingruppierung, die die Weltgesundheitsorganisation (WHO) vorgenommen hat, unterscheidet man unterschiedliche Qualitätsstufen der Außenluft. In Kategorie ODA-1 wird Außenluft eingestuft, die alle Vorschriften der WHO erfüllt, also nicht dauerhaft mit Pollen oder Staub belastet ist. Die Kategorie ODA-2 beschreibt eine Außenluft, die eine große Menge an Feinstaub oder Gasen enthält. Die Vorgaben werden höchstens um den eineinhalbfachen Wert überschritten. Die Kategorie ODA-3 umfasst Luft, die Verunreinigungen in sehr hoher Konzentration enthält. Der Wert der WHO wird um mehr als das 1,5fache überschritten.

 

Die Außenluft kann multiple Verunreinigungen in Form von Gasen aufweisen. Häufig nachgewiesen werden Kohlenmonoxid oder -dioxid, Schwefeloxid und Stickstoffoxid. Es gibt auch Vorkommen von flüssigen aerosolen oder biologischen Teilchen.

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