Wärmepumpe – Erdwärmepumpe

Erdwärmepumpe

Informationen wie Sie Ihr Fertighaus mit eine Erdwärmepumpe beheizen können:

Die Nutzung von Erdwärmepumpen ist ein sehr umweltvertraegliche Methode der Energiegewinnung.
Die z.T. sehr teueren Installationskosten (z.B. durch Erdhubarbeiten) rechnen sich nachhaltung durch die Einsparung von Energiekosten.

Waehrend in anderen Laendern z.B. Skandinaviens die Technik schon laenger eingesetzt wird, ist die neue Methode in auch Deutschland neuerdings vorallem beim Bau von einem Energiesparhaus oder einem Passivhaus immer weiter verbreitet:
Insebsondere bei Neubauten lohnt sich der Einsatz von Erdwaermepumpen.

Grundsaetzlich muss die Pumpe zwar mit Strom betrieben warden, allerdings ist der Bedarf wesentlich geringer als die durch die Erdwaerme gewonnene Energie.
Aus diesem Grund kann man davon sprechen, dass die Technik grosse Vorteile mit sich bringt.
Vergleich man alle Techniken der erneuerbaren Energieen, so hat Erdwaerme mit Abstand den hoechsten Wirkungsgrad. Setzt man 1 KW mit elektrsichem Strom ein, so erhaelt man ueber die Gewinnung der Waerme 4-5 KW Energie.

Die Waermepumpe ist folgendermassen aufgebaut: Die drei wichtigsten Bestandteie der Pumpe sind Ventilator, Kompressor und der Verdampfer. Die drei Bestandteile sind von einem Gehaeuse umgeben und werden oft im Keller installiert. An dieses Geraet kann dann die Heizung des Hauses angeschlossen werden.

Aufbau eine Erdwärmepumpe

Erdwärmepumpe – Heizen mit Wärme aus der Erde

Innerhalb der Erde kann Energie hervorragend gespeichert warden. Konstant ueber ein Jahr gesehen bleiben die Temperaturen auf einem gewissen Level constant. Horizontal verlegte Erdkollektoren oder vertikal in die Erde verlegt Sonden fördern die gespeicherte Wärme mit einem Gemisch aus Wasser.

Erdwärmepumpe mit Erdkollektor

Grosse Rohrsysteme meist aus Kunststoffe bringen die Waerme ans Tageslicht.
Das Erdreich mit einer Tiefe bis etwa 5 Metern unter der Erde kann Energie speichern, die genutzt warden kann. Mit Hilfe von sog. Waermetauschern kann die Waerme aus wenigen Metern unter der Erde nach oben gefoerdert warden. Die Waermetauscher koennen in der Naehe des Gebaeudes eingesetzt warden. Das Erdreich, das ueber die Fruehjahrs und Wintermonate Hitze aufgenommen hat, speichert diese Energie, um sie dann wieder abzugeben. Im Winter, wenn die Waerme benoetigt wird kann mit einem bis zu 100 Meter Langen System aus Kunststoffrohren die Energie auf das in den Rohren befindliche Wasser uebertragen warden. Die Rohre sind in aller Regel aus Kunststoff und liegen ca. 1,5 Meter unter der Oberfaleche. Grundsaetzlich gilt dass man die Flaeche uber den Erdkollektoren frei lassen sollte. Es sollte weder darauf gebaut warden sollten dort tiefwurzelige Pflanzen angesidelt warden. Viele Wärmepumpen nutzen ein spezielles Gemisch aus Frostschutz und Erdwaerme.
Dieses Gemisch aus Frostschutz und Wasser wird auch als Sole bezeichnet.

Erdsonden bei der Erdwärmepumpe

Neben den oberflaechlich verlegten Erdkollektoren, gibt es auch die Moeglichkeit in die Tiefe zu bohren und sog. Erdsonden zu verlegen. Der grosse Vorteil einer Erdsonde, dass im Gegensatz zu Falchkollektoren wenig Erdreich bewegt warden muss. Insgesamt benoetigt die Erdsonde also eine relative geringe Flaeche. Die Bohrungen fuer die Sonden gehen bis zu 100 Meter tief. In den Bohrloechern warden ganz spezielle U-Rohre verlegt. Die Waerme, die bei dieser Methode genutzt wird setzt sich zum ueberwiegenden Teil aus dem durch Sonnenlicht eingestrahlten Energie und zu einem sehr geringen Teil aus der Energie aus dem Erdinneren zusammen.

Wir empfehlen den Einsatz einer Erdwärmepumpe in Kombination von folgenden Energiesparhaus Typen: Niedrigenergiehaus, KfW 40 HausNullenergiehausPassivhaus, KfW 60 Haus, Plusenergiehaus und 3 Liter Haus.

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