Erdwärmetauscher


Erdwärmetauscher

Günstige Erdwärmetauscher gesucht?

Die Energieeinsparverordnung im Jahr 2002 hat dazu geführt, dass die Grenzwerte für den Verbrauch von Energie beim Heizen weiter nach unten gesetzt wurden.
Der Erdwärmetauscher ist sehr gut einsetzbar beim Einsatz von Lüftungsanlagen zum Fertighaus beheizen. Eine interessante Alternative bietet die Solarheizung. Während so im Winter Wärme dem Boden entzogen
wird, ermöglich der Erdwärmetauscher, heisse Luft von außen im Sommer abzukühlen, bevor sie in das Gebäude gelangt. Die ideale Lufttemperatur sollte in einem Wohnraum sollte zwischen zwischen 20 °C (Winter) und 26 °C (Sommer) angsiedelt sein. Um diese Temperaturen zu ermöglichen muss das Gebäude im Winter zu aufgwaermt werden oder im Sommer abekühlt werden. Dabei unterstütz der Erdwärmetauscher diese Prozess: er entzieht der Erde Wärme oder führt die Wärme in diese zurück. Die Unterschiede der Temperaturen zwischen Boden und Außenluft können nämlich im Winter erheblich sein. Diese sog. Nutztemperaturunterschiede können effektiv eingesetzt werden.

Im Bereich der oberflächennahen Geothermie wird die Wärme der Erde fast nur durch die äußeren Verhältnisse von Wetter und Klima determiniert Die Erde speichert die Wärme von außen. Diese Wärem wird von Sonne oder durch Regen in den Boden verlaagert und gespeichert. Natürlich funktioniert diese Energiespeicherung Gegenden mit kaltem Klima weniger effektiv.

Eine typische Einstrahlung thermischer Art beträgt beispielsweise pro Quadratmeter und Jahr
1.000 kWh. Mit diesen 1000 kWh kann man einen Erdwärmetauscher hervorragend einsetzen.
Natürlich ist auch ein wesentlicher Faktor, wie die Erde beschaffen ist. Je feuchter das Erdreich ist, desto besser leitet es die Energie und desto besser kann äußere Strahlungsenergie in die Tiefe übertragen werden und dann gespeichert werden.
 

Bauarten von Erdwärmetauschern

Erdwärmetauscher gibt es in verschiedenen Ausfertigenungen. Etweder werden Frischluftkanäle in der Erde verlegt oder aber es werde Soleleitungen in der Erde vergraben.

Es gibt unterschiedliche Systeme die eingesetzt werden:
Neben den Luft-Erdwärmetauscher, "Luftwärmetauscher" (gebräuchlichstes System) und den genannten Sole-Erdwärmetauschen, kann auch elektrisch vorgewärmt werden oder es kommen sogenannte Luftbrunnen zum Einsatz.
Die Rohre des Erdwärmetauschers werden quasi paralell zur Erdoberfläche unter der Erde verlegt. Innen müssen diese verlgenten Rohre absolut glatt sein. Weiterhin ist darauf zu achten, dass sich aus hygienischen Gründen kein Wasser in den Rohren des Wärmetauschers ansammelt.
Statt PVC werden besser sog. PE Rohre verwendet.

Wichtig ist den Erdwärmetauscher im Hausbau früh einzuplanen. Schliesslich müssen die Rohre auch durch die Kellerwände durchgeführt werden und in den Keller integriert werden.

 

Wartung und Kosten von Erdwärmetauschern

Zur Wartung des Tauschers genügen regelmäßige Kontrollen. Verschmutzungen müssen aus hygienischen Gründen allerdings beseitigt werden. Natürlich entstehen gerade am Anfang durch die aufwendige Installation von Erdwärmetauscher erhöhte Kosten in der Investition. Nach zehn Jahren aber bietet diese spezielle Technik allerdings bereits Kostenvorteile, auf Lange sicht kann man Kosten effektiv einsparen.
 

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