Erdwärme Beheizung

Ein Fertighaus mit Erdwärme beheizen Kein Bild

Erdwärme ist eine gute Wahl für die Fertighaus Beheizung

In der heutigen Zeit unterscheidet man zwischen traditionellen Energieträgern wie beispielsweise Erdöl, Erdgas Beheizung oder Kohle sowie regenerativen, also erneuerbaren, Energieformen wie etwa Solarenergie oder Geothermie. Letztere wird oftmals synonym als Erdwärme bezeichnet. Sie macht sich die in der Erdkruste gespeicherte natürliche Wärme zu Nutze und kann mit Hilfe einer Wärmepumpenheizung direkt zum Heizen oder Kühlen verwendet werden. Auch die Gewinnung von elektrischem Strom ist durch Erdwärme möglich.

Erdwärme Beheizung – Erdwärme Beheizungen

Die Geothermie ist zweifelsohne eine Energieform der Zukunft. Laut Berechnungen vieler Experten würde der derzeitige Vorrat an natürlich vorkommender Energie in der Erdkruste für mehr als 100.000 Jahre den kompletten Energiebedarf weltweit decken können.

Viele Hausbesitzer können sich die Vorteile der Erdwärme zu Nutze machen. Horrende Nebenkosten für Strom und Wärmegewinnung gehören nach der Installation einer Wärmepumpenheizung der Vergangenheit an. Die einmaligen Installationskosten und die Aufwendungen für die Wartung der entsprechenden Anlage refinanzieren sich im Regelfall bereits nach einigen Jahren.
Die Anschaffungspreise einer Wärmepumpenheizung liegen nicht über denen einer traditionellen Ölheizung. Bei der Nutzung von Geothermie können jedoch hohe Wartungskosten gespart werden. Tankraum, Kamin, Ölbehälter, Jahresservice, Rauchfangkehrer sind nur einige wenige dieser Kosten, die dem Wärmepumpenbesitzer erspart bleiben.

Die Zahl der installierten Wärmepumpen steigt im Übrigen deutschlandweit jährlich an. So nutzten die Vorteile einer Wärmepumpe im Jahr 1995 noch etwa 1.200 Haushalte während im Jahr 2008 bereits etwa 55.000 Haushalte über eine Wärmepumpe verfügen.

Quelle: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Bild:Umgebungsluft-w%C3%A4rmepumpenheizung.jpg&filetimestamp=20070126182421

Die Funktionsweise einer Wärmepumpenheizung ist denkbar einfach. In jedem natürlichen Objekt befindet sich ungenutzte Energie. Solange die Temperatur des entsprechenden Objekts über dem absoluten Nullpunkt von – 273 Grad liegt, kann dem Objekt mit Hilfe einer Wärmepumpe Energie entzogen werden. Hierzu kühlt die Wärmepumpe das Objekt – im Normalbetrieb ist dies oftmals Grundwasser – weiter ab. Durch die Abkühlung gibt das Objekt weitere Energie ab, die in der Wärmepumpe gespeichert und im Bedarfsfall für die Bereitstellung von Strom oder Wärme freigegeben werden kann.

Die Nutzung von Geothermie wird sich laut Meinung vieler Experten in den nächsten Jahren in Deutschland mehr und mehr durchsetzen und stellt eine ökologische und zugleich wirtschaftliche Alternative zu traditionellen Wärme- und Stromgewinnungsformen oder klassischer Fernwärme Beheizung dar.

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